Lehrveranstaltungen  
WS 2017
Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten
Institut für Kultur- und Sozialanthropologie, Univ. Wien.

Die Lehrveranstaltung behandelt folgende Themenfelder: Wissenschaftstheoretische Grundlagen wissenschaftlicher Forschung, Quellenkritik (inkl. Zitieren wissenschaftlicher Quellen), Grundlagen wissenschaftlicher Textproduktion und –rezeption, Themenfindung, Fragestellungen und Hypothesenbildungen im kultur- und sozialanthropologischen Kontext, Wissenschaftssprache und Relevanz wissenschaftlicher Terminologien, wissenschaftliche Recherche(methoden), Differenzierung von Theorie und Empirie in disziplinären Zusammenhängen sowie Aufbau, Gestaltung und Struktur wissenschaftlicher Seminararbeiten.
Das Proseminar nutzt die Stärken partizipativer Lernprozesse, die aktive Beteiligung der Studierenden ist also integrativer Teil dieser prüfungsimmanenten Lehrveranstaltung. Das Proseminar wird eLearning gestützt abgehalten.
WS 2017
PS: Kultur- und Sozialanthropologisches Schreiben
Institut für Kultur- und Sozialanthropologie, Univ. Wien.

Im Rahmen dieser Lehrveranstaltung werden den Studierenden die inhaltlichen, formalen und stilistischen Grundlagen des sozial- und kulturanthropologischen Schreibens vermittelt. Dem Fachbereich entsprechend werden neben dem wissenschaftlichen Know-how (Konzipierung einer wissenschaftlichen Arbeit, Quellenkritik, wissenschaftliches Zitieren, etc.) auch journalistische und öffentlichkeitsnahe Schreibpraktiken geübt. Die Studierenden haben die Möglichkeit, die inhaltlichen, formalen und stilistischen Grundlagen des Schreibens individuell und in Gruppenarbeit umzusetzen. Diese Texte werden in der LV präsentiert und gemeinsam diskutiert. Die Lehrveranstaltung wird eLearning-gestützt geführt.
SS 2017

SE: Human Betterment Utopias: eugenic ideas and concepts from the political left and the political right
Institut für Kultur- und Sozialanthropologie, Univ. Wien

Eugenic ideas indicate virtues of “proper” and “improper” reproductiveness of “proper” and “improper” women – thus indicating socially desired and undesired human life. In the course of the 20th century new medical methods and treatments try to implement eugenic ideas through prevention or encouragement of births. The original purpose underlying the exceeding development of recent reproductive technologies was not the idea of helping infertility, but the attempt for “commanding” human reproduction more “efficiently”. In this sense of “efficiency” it was implicitly intended to encourage some women to have children while on the other hand some other women should renounce.

SS 2017

BAKK Seminar, Theoretische Diskurse
Institut für Kultur- und Sozialanthropologie, Univ. Wien.

Im Rahmen des Seminars sollen die Studierenden unter Anleitung ihr Thema für die Bachelor-Arbeit entwickeln, Literaturrecherche und Textinterpretationen durchführen, den Aufbau der Arbeit konzipieren und die Endfassung erstellen. Lehrziel ist das selbständige Verfassen der theoretisch orientierten Bachelor-Arbeit.

WS 2016

Der Weg vom Konzept zur fertigen Arbeit
Universitätslehrgang Transkulturelle Medizin und Diversity Care, Med. Univ. Wien
29.10.2016, 9:00-19:30

Wie finde ich mein Thema?
Wie komme ich zu meiner Fragestellung?
Wie ist meine wissenschaftliche Arbeit (passend zur Fragestellung) konzipiert und aufgebaut?
Welchen Zeitplan habe ich?
Wo und wie finde ich geeignetes Quellenmaterial?
Worauf muss ich beim Schreiben achten?
Wann ist meine wissenschaftliche Arbeit fertig?

WS 2016

Freiheit Vol IIIII - Neokoloniale Strukturen und Wissenschaft
Freedom Vol IIIII – Neocolonial Structures and Science

Termine: jeweils Mi, 9:45 - 13:00
12.10., 19.10., 9.11., 23.11., 30.11., 7.12.2016

Inhalte: Da die Lehr- und Lernveranstaltung (LLV) von den Teilnehmenden gestaltet wird, sind die Lehr- und Lerninhalte nicht fix vorgegeben sondern werden gemeinsam entwickelt. Die Organisationsgruppe der LLV hat zur Unterstützung dieses Prozesses einen thematischen Vorschlag herausgearbeitet, der unter anderem im Laufe der Lehr- und Lernveranstaltung bearbeitet werden kann.
Schwerpunkt sind neokoloniale Strukturen und Wissenschaft. Besonders interessiert die Rolle der  Kultur- und Sozialanthropologie im Umgang mit neokolonialen Strukturen. Die Themen sind Vorschläge, die als Richtlinie gelten, die Themenwahl der TeilnehmerInnen ist aber frei.

Zu diskutierende Fragen:
-Was bedeuten neokoloniale Strukturen?
-Wo finden diese statt?
-Inwiefern gibt es einen Zusammenhang dieser neokolonialen Strukturen mit der Wissenschaft?
-Welchen Beitrag leistet eine Kultur- und Sozialanthropologie zu neokolonialen Strukturen (als Destabilisierung oder Stabilisierung)?
-Welche Gegenstrategien bietet die Kultur- und Sozialanthropologie an?
-Wie könnten diese in die Praxis umgesetzt werden?

Methoden: Wesentliches Anliegen dieser LLV ist aus eigenem Interesse und eigener Initiative das Potential für freie Gestaltung aller zu ermöglichen. Hierbei sollen Theorie und Praxis miteinander verknüpft werden. Es soll der (Frei-)Raum geschaffen werden, Wissen selbstreflexiv aufzuarbeiten und eigene Ideen umzusetzen. D.h. Konzepte von Lehren und Lernen sollen mit einfließen, kritisch hinterfragt, und entsprechend angewandt werden. Methodische Grundlage ist somit der emanzipatorische Umgang mit Lernen und Lehren. Die Teilnehmenden sollen selbstständig, in Gruppen oder einzeln, die wesentlichen Aspekte aufspüren, die dem zeitgenössischen Diskurs zum selbstgewählten Thema innewohnen.

Ziele: Die Lehr- und Lernveranstaltung (LLV) wird von Lehrenden und Studierenden der KSA gemeinsam gestaltet. Ausgangspunkt und thematische Grundlage sind Konzeptionen, Zugänge und Fragestellungen sowie thematische Verknüpfungen von neokolonialen Strukturen und Wissenschaft mit Fokus auf die Kultur- und Sozialanthropologie als Sozialwissenschaft. Studierende und Lehrende sollen dabei gleichermaßen Wissen und Erfahrungen austauschen und sich somit gegenseitig bereichern.

WS 2016
PS: Kultur- und Sozialanthropologisches Schreiben.
Institut für Kultur- und Sozialanthropologie, Univ. Wien.

Im Rahmen dieser Lehrveranstaltung werden den Studierenden die inhaltlichen, formalen und stilistischen Grundlagen des sozial- und kulturanthropologischen Schreibens vermittelt. Dem Fachbereich entsprechend werden neben dem wissenschaftlichen Know-how (Konzipierung einer wissenschaftlichen Arbeit, Quellenkritik, wissenschaftliches Zitieren, etc.) auch journalistische und öffentlichkeitsnahe Schreibpraktiken geübt. Die Studierenden haben die Möglichkeit, die inhaltlichen, formalen und stilistischen Grundlagen des Schreibens individuell und in Gruppenarbeit umzusetzen. Diese Texte werden in der LV präsentiert und gemeinsam diskutiert. Die Lehrveranstaltung wird eLearning-gestützt geführt.
WS 2016
PS: Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten.
Institut für Kultur- und Sozialanthropologie, Univ. Wien.

Die Lehrveranstaltung behandelt folgende Themenfelder: Wissenschaftstheoretische Grundlagen wissenschaftlicher Forschung, Quellenkritik (inkl. Zitieren wissenschaftlicher Quellen), Grundlagen wissenschaftlicher Textproduktion und –rezeption, Themenfindung, Fragestellungen und Hypothesenbildungen im kultur- und sozialanthropologischen Kontext, Wissenschaftssprache und Relevanz wissenschaftlicher Terminologien, wissenschaftliche Recherche(methoden), Differenzierung von Theorie und Empirie in disziplinären Zusammenhängen sowie Aufbau, Gestaltung und Struktur wissenschaftlicher Seminararbeiten.
Das Proseminar nutzt die Stärken partizipativer Lernprozesse, die aktive Beteiligung der Studierenden ist also integrativer Teil dieser prüfungsimmanenten Lehrveranstaltung. Das Proseminar wird eLearning gestützt abgehalten.
SS 2016

Qualitative Forschungsmethoden, Erstellen und Aufbau einer Diplomarbeit
2.4.2016, 9:00-19:30
5.6.2016, 12:45-16:00
Universitätslehrgang Transkulturelle Medizin und Diversity Care, Med. Univ. Wien

- Grundlagen wissenschaftlicher Forschung,
- Themenfindung, Fragestellungen und Hypothesenbildungen,
- Theorie und Empirie,
- Aufbau und Struktur einer wissenschaftlichen Arbeit,
- wissenschaftliche Recherche, Quellenkritik, Zitieren,
- Grundlagen wissenschaftlicher Textproduktion u. -rezeption, - Wissenschaftssprache und Relevanz wissenschaftlicher Terminologien,

SS 2016
SE: Sexuality and Gender in the Age of Artificial Reproduction and Genetic Engineering
Institut für Kultur- und Sozialanthropologie, Univ. Wien

Artificial reproduction and genetic engineering have changed the perceptions of sexuality and gender:
Sex without pregnancy and pregnancy without sex!!
What is the revolutionary aspect of ART? If??  For whom??
Who may apply ART?
Do ART reinforce or decrease the relevance of biology?
Do ART change or reinforce present social relations?
Egg-donation, sperm-donation and surrogacy as a new income resource?
What effect do ART have on human behaviour and to what extent do these techniques go beyond the scope of medicine and get an economic and sociopolitical dimension?

SS 2016
VS: Genormtes Leben – Vorstellungen von Lebensentstehung in Geschichte, Gegenwart & Zukunft
Institut für Kultur- und Sozialanthropologie, Univ. Wien

Lebens- und Körperbilder im Laufe der Geschichte, Darstellung des Wandels durch technologische u gesellschaftspolitische Veränderungen. Blicke AUF Körper wurden u werden mithilfe neuer Technologien durch Blicke IN Körper ergänzt. Die Folge ist eine Veränderung der Lebens- u Körperdefinitionen, sowie eine Zerstückelung des Körpers als Gesamtes in einzelne austauschbare u ev veränderbare Teile. Die zeit- u ortsabhängigen Definitionen von richtigem u falschem Leben verlaufen entlang der Linien von künstlich - natürlich, gesund - krank, schön - hässlich, männlich - weiblich, oder wild - gezähmt.
WS 2015,SS 2016
PS: Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten.
Institut für Kultur- und Sozialanthropologie, Univ. Wien.

Die Lehrveranstaltung behandelt folgende Themenfelder: Wissenschaftstheoretische Grundlagen wissenschaftlicher Forschung, Quellenkritik (inkl. Zitieren wissenschaftlicher Quellen), Grundlagen wissenschaftlicher Textproduktion und –rezeption, Themenfindung, Fragestellungen und Hypothesenbildungen im kultur- und sozialanthropologischen Kontext, Wissenschaftssprache und Relevanz wissenschaftlicher Terminologien, wissenschaftliche Recherche(methoden), Differenzierung von Theorie und Empirie in disziplinären Zusammenhängen sowie Aufbau, Gestaltung und Struktur wissenschaftlicher Seminararbeiten.
Das Proseminar nutzt die Stärken partizipativer Lernprozesse, die aktive Beteiligung der Studierenden ist also integrativer Teil dieser prüfungsimmanenten Lehrveranstaltung. Das Proseminar wird eLearning gestützt abgehalten.
WS 2015

VS: Wer ist zu viel, wer ist zu wenig? Emische und etische Blicke auf Frauen und Bevölkerungspolitik

Who is too much, who is too little? Emic and etic perspectives on women and population policy
Institut für Kultur- und Sozialanthropologie, Univ. Wien.

Im Zentrum der LV stehen politische und ökonomische Ideologien, Voraussetzungen, Methoden und gesellschaftliche Folgen von bevölkerungspolitischen Maßnahmen innerhalb der letzten 200 Jahre. Bevölkerungspolitik bedeutet sowohl geburtenfördernde wie auch geburtenverhindernde Maßnahmen. „Wer ist zu viel, wer ist zu wenig“ weist auf die Debatte über Ressourcenverbrauch und Orte bevölkerungspolitischer Maßnahmen hin.

Zentral sind folgende Blicke: wer profitiert/e von bevölkerungspolitischen Maßnahmen, wer propagiert/e welche bevölkerungspolitischen Maßnahmen für wen? Dabei vollzieht sich die Linie nicht nur zwischen verschiedenen Orten (sog. 1. u 3. Welt) sondern auch innerhalb Gesellschaften (Geschlecht, soziale Schicht).

SS 2015

Feminist Ethics – Inclusions and Exclusions as a Result of Artificial Reproduction?

Artificial reproductive technologies (ART) at first include everybody, in order to exclude more and more individuals who do not fulfill the requirements or meet the standards of healthy, efficient and fit people, subsequently. Due to the lack of performance, artificial reproductive technologies contain no alternatives. ART (including prenatal diagnosis) – presented as methods for involuntary childless women to get a healthy baby – have worked out a possibility to manipulate human life. They present themselves not only as a range of medical technologies for women to choose, but more and more become an indispensable part of human reproduction, which all - women and men - should utilize. To refuse may imply branding and sanction.

-To what extent do artificial reproductive technologies imply an increase of self-determination and options for action?
-Which rights and duties result from the new medical possibilities for women, doctors and embryos?
-Do artificial reproductive technologies at first include more and more women and men in order to afterwards exclude some of them because of certain genetic diagnoses?

SS 2015
PS: Kultur- und Sozialanthropologisches Schreiben.
Institut für Kultur- und Sozialanthropologie, Univ. Wien.

Im Rahmen dieser Lehrveranstaltung werden den Studierenden die inhaltlichen, formalen und stilistischen Grundlagen des sozial- und kulturanthropologischen Schreibens vermittelt. Dem Fachbereich entsprechend werden neben dem wissenschaftlichen Know-how (Konzipierung einer wissenschaftlichen Arbeit, Quellenkritik, wissenschaftliches Zitieren, etc.) auch journalistische und öffentlichkeitsnahe Schreibpraktiken geübt. Die Studierenden haben die Möglichkeit, die inhaltlichen, formalen und stilistischen Grundlagen des Schreibens individuell und in Gruppenarbeit umzusetzen. Diese Texte werden in der LV präsentiert und gemeinsam diskutiert. Die Lehrveranstaltung wird eLearning-gestützt geführt.
SS 2015
PS: Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten.
Institut für Kultur- und Sozialanthropologie, Univ. Wien.
WS 2014

Freiheit Vol IIII  - Mut zur Faulheit
Kapitalismus als totale Institution – Fleiß, Leistung und Profit als quantitative und qualitative Gradmesser für den WERTvollen Menschen

Freedom IIII Dareful Laziness
Capitalism as the Absolute Institution – Dilligence, Efficiency and Profit as quantitative and qualitative Indicators for a VALUablE Human

Inhalte: Da die LLV von den Teilnehmenden gestaltet wird, sind die Lehr- und Lerninhalte nicht fix vorgegeben sondern werden gemeinsam entwickelt. Die Organisationsgruppe der LLV hat zur Unterstützung dieses Prozesses einen thematischen Vorschlag herausgearbeitet, der unter anderem im Laufe der Lehr- und Lernveranstaltung bearbeitet werden kann.
Wir wollen uns mit den Themen Ökonomie, Moral und Gender beschäftigen, wobei besondere Schwerpunkte auf kapitalistische Ökonomie und Feminismus gelegt werden sollten. Besonders interessiert uns die Rolle die die Kultur und Sozialanthropologie in der Erforschung dieser Schwerpunkte einnehmen kann. Dabei sollte die Möglichkeit gegeben werden das kapitalistische Weltbild kritisch zu hinterfragen. Die Themen sind Vorschläge, die als Richtlinie gelten, die Themenwahl der TeilnehmerInnen ist aber frei.

Gefängnisse, Krankenanstalten oder auch Asylregime wurden bereits im Sinne einer Totalen Institution einer kritischen Betrachtung zugeführt und unterzogen. Diese Mikrokosmen unterliegen, eingebettet in „der“ Gesellschaft, bestimmten oktroyierten Regeln und führen zu einem situativ angepassten Verhalten, sowohl der „Insass_innen“ als auch der „Wächter_innen“ der jeweiligen Institution. Dieses (entindividualisierte) Verhalten folgt einem innerhalb der Struktur vorgegebenen funktionalen Muster der An- bzw. Unterordnung um das System aufrechtzuerhalten.
Welche konformen, das System bzw. die Ideologie „Kapitalismus“ stützenden (entindividualisierten) Verhaltensweisen ließen sich auffinden, würde nun „der Kapitalismus“ als Totale Institution begriffen und einer kritischen Analyse zugeführt werden?! Welche Rolle spielt das Geschlechterverhältnis? In wieweit dienen die Vorstellungen von Weiblichkeit und Männlichkeit dem Kapitalismus und welche stammen aus einem anderen System?
Wieviel Mut ist erforderlich in einer leistungs- und profitorientierten Institution faul zu sein, wieviel ist Mensch wert, wenn sie/er diesen Mut aufbringt?
Welche (Gegen)Strategien sind notwendig/werden angewandt um inner- oder auch außerhalb, ein angemessenes Auskommen zu finden bzw. zu überleben?!

Methoden: Wesentliches Anliegen dieser LLV ist aus eigenem Interesse und eigener Initiative das Potential für freie Gestaltung aller zu ermöglichen. Hierbei sollen Theorie und Praxis miteinander verknüpft werden. Es soll der (Frei-)Raum geschaffen werden, Wissen selbstreflexiv aufzuarbeiten und eigene Ideen umzusetzen. D.h. Konzepte von Lehren und Lernen sollen mit einfließen, kritisch hinterfragt, und entsprechend angewandt werden. Methodische Grundlage ist somit der emanzipatorische Umgang mit Lernen und Lehren. Die Teilnehmenden sollen selbstständig, in Gruppen oder einzeln, die wesentlichen Aspekte aufspüren, die dem zeitgenössischen Diskurs zum selbstgewählten Thema innewohnen.

Ziele: Die Lehr- und Lernveranstaltung (LLV) wird von Lehrenden und Studierenden der KSA gemeinsam gestaltet. Ausgangspunkt und thematische Grundlage sind Konzeptionen, Zugänge und Fragestellungen sowie thematische Verknüpfungen von 'Ökonomie/Kapitalismus, Moral/Ethik und Gender/Feminismus mit Fokus auf die Kultur- und Sozialanthropologie als Sozialwissenschaft. Studierende und Lehrende sollen dabei gleichermaßen Wissen und Erfahrungen austauschen und sich somit gegenseitig bereichern.

Art der Leistungskontrolle: Die Anwesenheit in der 1. Einheit ist insofern erforderlich, da die konkreten Themen und Arbeitsmethoden gemeinsam festgelegt werden und sich mögliche und gewünschte Zusammenarbeit formiert. Die Modalitäten des Nachweises des erworbenen Wissens sollen in der ersten Einheit abgeklärt werden und orientieren sich an den individuellen Stärken und Bedürfnissen der Teilnehmenden.

WS 2014

BAKK Seminar, Theoretische Diskurse
Institut für Kultur- und Sozialanthropologie, Univ. Wien.

Im Rahmen des Seminars sollen die Studierenden unter Anleitung ihr Thema für die Bachelor-Arbeit entwickeln, Literaturrecherche und Textinterpretationen durchführen, den Aufbau der Arbeit konzipieren und die Endfassung erstellen. Lehrziel ist das selbständige Verfassen der theoretisch orientierten Bachelor-Arbeit.

SS 2014

Sex, Kinship and Genes in the Age of Artificial Reproduction and Genetic Engineering
Seminar, Institut für Kultur- und Sozialanthropologie, Univ. Wien.

Sex, kinship and genes are no longer constant conceptions – and they never have been. Artificial reproduction and genetic engineering have changed the perceptions and definitions of the concepts of sex, kinship and genes dramatically:
1) Artificial reproductive technologies enable reproduction without sex.
2) Blood is no longer one of the most common bases of kinship.
3) The possibility of genetic engineering – or at least the attempts to manipulate the human egg – revises the hitherto existing understanding of heredity.

What are the new conceptions of sex, kinship and genes? 
What significance will sex, kinship and genes obtain? 
Do artificial reproductive technologies change or reinforce present social relations?

SS 2014
PS: Kultur- und Sozialanthropologisches Schreiben.
Institut für Kultur- und Sozialanthropologie, Univ. Wien.
WS 2013

BAKK Seminar, Theoretische Diskurse
Institut für Kultur- und Sozialanthropologie, Univ. Wien.

SS 2013

Freiheit Vol. II
Blickpunkt Kultur- und Sozialanthropologie – emische Reflexionen. Eine Anthropologie der Anthropologie

Freedom Vol. II
Focusing on Cultural and Social Anthropology-Emic Reflections.
An Anthropology of Anthropology
Eine von Studierenden und Lehrenden gemeinsam gestaltete Lehr- und Lernveranstaltung.

Die LV wird gemeinsam mit Studierenden der KSA durchgeführt.
Ausgangspunkt und thematische Grundlage sind Konzeptionen, Umsetzungsformen und Fragestellungen zum Thema „Blickpunkt Kultur- und Sozialanthropologie – emische Reflexionen“.
Zentrales Anliegen ist das gemeinsame Gestalten einer Lehr- und Lernveranstaltung von Studierenden und Lehrenden. Studierende und Lehrende tauschen dabei gleichermaßen Wissen und Erfahrungen aus und bereichern sich somit gegenseitig.

Lehr- und Lerninhalte / Ziele:
Die Genealogie der (österreichischen, Wiener-) Völkerkunde vor dem Hintergrund rassischer Lehren im (post)kolonialen Europa bis zum rezenten globalisierten Modell der Kultur- und Sozialanthropologie soll in den Blickpunkt genommen werden.
Das Hinterfragen und die Kontextualisierung des anthropologischen Hintergrundes sowie dessen Bedeutung, stellen den Ausgangspunkt in dieser Lern- und Lehrveranstaltung (LLV) dar. Die kritische und verantwortungsbewusste Auseinandersetzung der eigenen Positionen und Verwicklungen in (institutionellen) Machtstrukturen soll anhand des, in der KSA, gegenwärtigen Diskurses herausgearbeitet werden.

Methoden:
Wesentliches Anliegen dieser LLV ist aus eigenem Interesse und eigener Initiative das Potenzial für freie Gestaltung aller zu ermöglichen. Hierbei sollen Theorie und Praxis miteinander verknüpft werden. Somit ist die Methode der LLV auch ihr Inhalt, da sich aus dem partizipativen Umgang eigene Positionen und Handlungen durch die Eigendynamik der Teilnehmenden herauskristallisieren. D.h. Konzepte von Lehren und Lernen oder Lehren lernen bzw. Lernen lernen sollen mit einfließen und somit prozessorientiert im Sinne eines reflexiven Erfahrungsaustausches zu einer selbstorganisierten, eigenverantwortlichen Wissensaufarbeitung und -produktion beitragen. Pädagogische Konzepte werden kritisch hinterfragt und entsprechend angewendet. Methodische Grundlage ist somit der emanzipatorische Umgang mit Lernen und Lehren. Die Teilnehmenden sollen selbständig, in Gruppen oder einzeln, die wesentlichen Aspekte aufspüren, die dem zeitgenössischen Diskurs zum Thema innewohnen.

Leistungsnachweis:
Die Anwesenheit in der ersten Einheit ist für den Prozess der LV sowie zur Themenfindung und ev Gruppenformierung erforderlich. Die Modalitäten des Nachweises des erworbenen Wissens sollen in der ersten Einheit abgeklärt werden und orientieren sich an den individuellen Stärken und Bedürfnissen der Teilnehmenden.

Mögliche Ansätze und Herangehensweisen:
Welchen Einfluss hat die Geschichte des Instituts auf die rezente Lehre: auf Studierende, auf Lehrende?
Wie wird repräsentiert?
Was wird (re)produziert?
Welche Personen und Theorien prägen den wissenschaftlichen Diskurs im 20. Jahrhundert?

SS 2013
PS: Kultur- und Sozialanthropologisches Schreiben.
Institut für Kultur- und Sozialanthropologie, Univ. Wien.
SS 2013
PS: Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten.
Institut für Kultur- und Sozialanthropologie, Univ. Wien.
WS 2012

PS: Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten.
Institut für Kultur- und Sozialanthropologie, Univ. Wien.

WS 2012

PS: Kultur- und Sozialanthropologisches Schreiben.
Institut für Kultur- und Sozialanthropologie, Univ. Wien.
SS 2012

„Bessere Menschen“ - Eugenische Utopien von „links“ und „rechts“
"Better Human Beings" - Eugenic Utopias from the Political Left and the Political Right
Seminar, Institut f Kultur- u Sozialanthropologie, Univ. Wien.

Inhalte der LV sind die Darstellung und Diskussion eugenischer Ideen und Konzepte über sogenannte bessere Menschen. Wesentlich dabei ist der Blick auf politisch linke und politisch rechte Konzepte im wissenschaftlichen wie auch im nicht-wissenschaftlichen Bereich. Ziel ist das Herausarbeiten von Unterschieden aber auch Übereinstimmungen der verschiedenen Konzepte, sowie Trennendes und Gemeinsames der jeweiligen AkteurInnen darzustellen.

SS 2012
PS: Kultur- und Sozialanthropologisches Schreiben.
Institut für Kultur- und Sozialanthropologie, Univ. Wien.
WS 2011

BAKK Seminar, Theoretische Diskurse
Institut für Kultur- und Sozialanthropologie, Univ. Wien.

WS 2011

Sexualität und Geschlecht am Beispiel der künstlichen Fortpflanzungstechnologien
Sexuality and Gender: The Example of Artificial Reproductive Technologies
Vorlesung, Institut für Kultur- und Sozialanthropologie, Univ. Wien.

Im Zuge der Entwicklung der künstlichen Reproduktionstechnologien haben Sexualität und Geschlecht einen neuen Stellenwert bekommen. Die Trennung von Sexualität und Fortpflanzung mittels der Verhütungsmethoden ist um die weitere Trennung - Fortpflanzung ohne Sexualität – mittels der künstlichen Reproduktionstechnologien ergänzt worden. Den veränderten Bedeutungen und Verknüpfungen von Sexualität und Fortpflanzung aber auch von Sexualität und Geschlecht werden in der LV nachgegangen.

SS 2011

Freiheit – Konzeptionen, Repräsentationen und Probleme
Vorlesungsseminar, Institut für Kultur- und Sozialanthropologie, Univ. Wien.

Ausgangspunkt und thematische Grundlage sind Konzeptionen, Umsetzungsformen und Fragestellungen zum Begriff „Freiheit“. Die Frage nach dem Menschenbild bzw. der Weltwahrnehmung, das bzw. die im jeweiligen bestimmten Freiheitskonzept enthalten ist, hat hier wesentliche Bedeutung, wobei verschiedene Perspektiven auf Bildung und Konzepte von Lehren und Lernen einen essenziellen Aspekt der Auseinandersetzung konstituieren. Zentrales Anliegen ist das gemeinsame Gestalten einer Lehrveranstaltung von Studierenden und Lehrenden, um dabei aus eigenen Interessen und Initiativen Wissen zu produzieren, verfügbare Ressourcen zu nutzen und sich kollektiv und eigenverantwortlich  weiterzubilden. Austausch und Bereicherung werden von Studierenden und Lehrenden gemeinsam eingebracht, wobei die freie Gestaltungs- und Entfaltungsmöglichkeit aller (!) ein wesentliches Anliegen dieser LV ist.
Die Methode der Lehrveranstaltung ist auch ihr Inhalt, da sich aus dem partizipativen Umgang eigene Positionen und Handlungen durch die Eigendynamik der Teilnehmenden herauskristallisieren. D.h., Konzepte von Lehren und Lernen, bzw. Lernen lernen sollen mit einfließen und somit prozessorientiert im Sinne eines reflektierenden Erfahrungsaustausches zu einer selbstorganisierten Wissensaufarbeitung und -produktion beitragen. Unterschiedliche Bildungswege werden kritisch hinterfragt und entsprechend angewendet. Hierbei sollen Theorie und Praxis miteinander verknüpft werden. Methodische Grundlage ist der experimentelle Umgang mit Lernen und Lehren.

SS 2011

PS: Kultur- und Sozialanthropologisches Schreiben.
Institut für Kultur- und Sozialanthropologie, Univ. Wien.

SS 2011

PS: Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten.
Institut für Kultur- und Sozialanthropologie, Univ. Wien.

WS 2010

Normale und abnorme Körper.
Seminar, Institut für Kultur- und Sozialanthropologie, Univ. Wien.

Definitionen von Normalität und Abnormalität sind immer abhängig von Zeit und Ort, bzw. von der Perspektive oder Position der betrachtenden Person. Durch Veränderung von Positionen ändern sich Perspektiven, ändern sich Definitionen.
Ziel der LV ist das Aufzeigen von und Auseinandersetzen mit der Kulturgeschichte von normalen und abnormen Körpern. Inwieweit sind und waren Vorstellungen darüber durch die Entwicklung von Technologie, Gesellschaft und Politik geprägt und welche Faktoren bewirk(t)en eine Veränderung.
Anhand folgender Fragen werden einzelne Themen diskutiert:
- Wandel der Definition von normalen und abnormen Körpern
- Erklärungsmodelle und ihr Wandel
- Zusammenhang von politischer und ökonomischer Struktur mit Erklärungsmodellen
- Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen unterschiedlichen Erklärungsmodellen

WS 2010
PS: Kultur- und Sozialanthropologisches Schreiben.
Institut für Kultur- und Sozialanthropologie, Univ. Wien.
WS 2010
PS: Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten.
Institut für Kultur- und Sozialanthropologie, Univ. Wien.

SS 2010

PS: Kultur- und Sozialanthropologisches Schreiben.
Institut für Kultur- und Sozialanthropologie, Univ. Wien.
WS 2009

 

 

Künstliche Fortpflanzungstechnologien - aktuelle Debatten um die künstliche Erschaffung von Leben
Artificial Reproduction Techniques – timely discussions concerning the artificial creation of life

Vorlesung, Institut für Kultur- und Sozialanthropologie, Univ. Wien.

Die mittlerweile 30 Jahre alten Techniken der künstlichen Erschaffung von Leben (künstliche Fortpflanzungstechnologien - KFT) haben im Laufe der Zeit ihre Methoden sowohl erweitert als auch verändert und damit neue gesellschaftspolitische Diskussionen hervorgerufen. Direkt und indirekt Betroffene, gesellschaftspolitische Gruppen, die medizinische Wissenschaft und VertreterInnen des Staates melden sich immer wieder zu Wort und diskutieren über den Anwendungsbereich und die Auswirkungen dieser Technologien. Verheißungen und Befürchtungen sind teilweise eingetreten und erfordern neue Auseinandersetzungen. Aus medizinisch-technischer Sicht ermöglichen die KFT neue und vielfältige Optionen der menschlichen Fortpflanzung und des Zusammenlebens mit Kindern. Aus gesellschaftlicher Perspektive wird die Inanspruchnahme der KFT oft nicht allen gewährt. Es stellt sich die Frage, ob die revolutionären Methoden der menschlichen Fortpflanzung bestehende soziale Strukturen verändern oder diese verfestigen.

WS 2009
PS: Kultur- und Sozialanthropologisches Schreiben.
Institut für Kultur- und Sozialanthropologie, Univ. Wien.

SS 2009

PS: Kultur- und Sozialanthropologisches Schreiben.
Institut für Kultur- und Sozialanthropologie, Univ. Wien.
WS 2008

 

Biologische und soziale Reproduktion in Österreich – öffentliche Schnitte ins Private?
Vorlesungsseminar, gemeinsam mit Mag.a Gudrun Wolfgruber
Institut für Kultur- und Sozialanthropologie, Univ. Wien.

WS 2008

 

PS: Kultur- und Sozialanthropologisches Schreiben.
Institut für Kultur- und Sozialanthropologie, Univ. Wien.

SS 2008

Körperbilder - Körpernormen. Vorstellungen, Kontrolle und Manipulation menschlichen Lebens.
Vorlesung, Institut für Kultur- und Sozialanthropologie, Univ. Wien.

SS 2008 PS: Kultur- und Sozialanthropologisches Schreiben.
Institut für Kultur- und Sozialanthropologie, Univ. Wien.
WS 2007

Eugenik und Neue Fortpflanzungstechnologien.
Die Geschichte einer Kontinuität.

Vorlesung, Institut für Kultur- und Sozialanthropologie, Univ. Wien.

WS 2007

PS: Kultur- und Sozialanthropologisches Schreiben.
Institut für Kultur- und Sozialanthropologie, Univ. Wien.

SS 2007

PS: Kultur- und Sozialanthropologisches Schreiben.
Institut für Kultur- und Sozialanthropologie, Univ. Wien.

WS 2006

PS: Kultur- und Sozialanthropologisches Schreiben.
Institut für Kultur- und Sozialanthropologie, Univ. Wien.

SS 2006 PS: Kultur- und Sozialanthropologisches Schreiben.
Institut für Kultur- und Sozialanthropologie, Univ. Wien. 
WS 2005
Erkennen, kontrollieren und manipulieren von Leben.
Weibliches Selbstbestimmungsrecht im Zeitalter der neuen Fortpflanzungstechnologien.

Vorlesung, Institut für Kultur- und Sozialanthropologie, Univ. Wien.  
WS 2005
PS: Kultur- und Sozialanthropologisches Schreiben.
Institut für Kultur- und Sozialanthropologie, Univ. Wien. 
SS 2005

Körper-Form und Körper-Norm: Die neuen Fortpflanzungstechnologien und ihr Blick auf den Körper.
Vorlesung, Institut für Kultur- und Sozialanthropologie, Univ. Wien.  

SS 2005 PS: Kultur- und Sozialanthropologisches Schreiben.
Institut für Kultur- und Sozialanthropologie, Univ. Wien. 
WS 2004
PS: Kultur- und Sozialanthropologisches Schreiben.
Institut für Kultur- und Sozialanthropologie, Univ. Wien. 
 
WS 2004

Ausschluss nach erfolgter Partizipation. Bedeuten neue Fortpflanzungstechnologien und pränatale Diagnostik eine neue Eugenik?
Ringvorlesung Gender, Generation & Reproduktionstechnologien im Rahmen des Basismoduls zum interfakultären Studienschwerpunkt Gender Studies.
Univ. Wien, 13.12.2004 

SS 2004 VO: Entschlüsselung des Lebens aus kulturanthropologischer Sicht - der Beitrag der Gen- und Fortpflanzungstechnologien dazu.
Institut f Ethnologie, Kultur- u Sozialanthropologie, Univ. Wien.
SS 2004 PS: Kultur- und Sozialanthropologisches Schreiben.
Institut f Ethnologie, Kultur- u Sozialanthropologie, Univ. Wien. 
WS 2003
PS: Kultur- und Sozialanthropologisches Schreiben.
Institut f Ethnologie, Kultur- u Sozialanthropologie, Univ. Wien.
SS 2003 VO: Bevölkerungspolitik und Eugenik: Die neuen Fortpflanzungstechnologien und ihr Beitrag zur "Menschenqualität".
Institut f Ethnologie, Kultur- u Sozialanthropologie, Univ. Wien.
SS 2003

"Tue gern, was du tun musst!" Selbstbestimmte Geburtenkontrolle für Frauen in der "3.Welt".
Ringvorlesung "Leibes / Übungen".
Gender Kolleg der Univ. Wien, 26.6.2003 

WS 2002
PS: Kultur- und Sozialanthropologisches Schreiben.
Institut f Ethnologie, Kultur- u Sozialanthropologie, Univ. Wien.
SS 2002 VO: Frauen als Handelnde und Be-Handelte in der Bevölkerungspolitik.
Epidemiologie der neuen Fortpflanzungstechnologien und die
vielfältigen Funktionen der Frauen.
Institut f Ethnologie, Kultur- u Sozialanthropologie, Univ. Wien.
WS 2001

VO: Körper-Bilder in Geschichte und Gegenwart.
Die neuen Fortpflanzungstechnologien als bevölkerungspolitische Maßnahmen und ihr Beitrag zu einem neuen Körperbild.
Institut f Ethnologie, Kultur- u Sozialanthropologie, Univ. Wien.

WS 2000

VO: Bevölkerungspolitik, Gen- und Fortpflanzungstechnologien. Wer ist zuviel, wer ist zuwenig? Von der Quantität zur Qualität.
Institut f Ethnologie, Kultur- u Sozialanthropologie, Univ.Wien.