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Vorträge / Veranstaltungen / Diverses
2016

KLAPPE AUF! Trickfilmabend
am Sa, 26.11.2016, um 19.30 Uhr,
im KunstSozialRaum Brunnenpassage Brunnengasse 71/ Yppenplatz, 1160 Wien

im Rahmen der 16 Tage gegen Gewalt an Frauen und Mädchen

Programm:
Under your Fingers (FR 2014, Regie: Marie-Christine Courtès) Ein junges Mädchen durchlebt die Geschichte ihrer Ahninnen, vom kolonialen Indochina bis zur Isolation in einem Transitlager.

Scent of Geranium (US 2016, Regie: Naghmeh Farzaneh) Ein Film über Entwurzelung und die Suche nach einer neuen Heimat und Identität.

Krieg im Frieden (DE 2015, Regie: Luise Omar) Eine Frau zwischen Flucht und Konfrontation, zwischen dem Krieg in Syrien und Frieden in Deutschland.

Paradise (BE 2014, Regie: Laura Vandewynckel)
„Paradise“ zeigt die Suche nach einem besseren Ort – auf zwei Seiten des Ozeans.

Borderlines (CZ 2015, Regie: Hanka Nováková) Menschen und die Grenzen ihrer Welt. Was ist wichtiger: den Raum für sich selbst definieren oder das Zusammenleben mit anderen?
Im Anschluss findet ein Publikumsgespräch statt.
Moderation: Ursula Dullnig.
Die Teilnahme ist kostenlos!

Klappe auf! ist ein Medienprojekt von Amnesty International – Netzwerk Frauenrechte, Autonome Österreichische Frauenhäuser, Frauen*solidarität, Katholische Frauenbewegung, LEFÖ, Miteinander Lernen-Birlikte Öğrenelim, VIDC, WIDE, in Kooperation mit dem Animationsfilmfestival „Tricky Women“. Cinemarkt ist eine Kooperation von St. Balbach Art Produktion mit der Brunnenpassage.

2016

IG LektorInnen und WissensarbeiterInnen

20 Jahre sind genug – Feiern bis zur Festanstellung

Die Lage verlangt ein Fest:

20 Jahre ist es her, dass sich während des großen Uni-Streiks von 1996 engagierte Personen zusammenschlossen, um die Arbeitssituation für LektorInnen und WissensarbeiterInnen zu verbessern.

Viel ist seitdem geschehen, noch viel mehr ist zu tun, und deswegen feiert die IG LektorInnen ihr Jubiläum mit Speis, Trank und Musik von DJ Cargnelli.

18.00 Uhr: Podiumsgespräch u.a. mit Lisa Sigl, Wissenschaftsforscherin (Universität Wien), zum Thema „20 Jahre Prekarisierung und Organisierung in der Wissenschaft“.

Wann und wo: 
Freitag, 3. Juni 2016, 17:00 bis 23:00 Uhr
Vinzirast | Dachterrasse
Währinger Strasse 19 | 1090 Wien
danach weiterfeiern im „Mittendrin“ im Erdgeschoss

Feiert mit uns! Wir freuen uns auf Euch!
Jetzt

kann die Arbeit von Miteinander Lernen – Birlikte Ögrenelim durch Online-Einkäufe über shop2help unterstützt werden. Verschiedene Online-Shops vergüten jeden Einkauf über shop2help.net mit einer Spende, die direkt Miteinander Lernen zu Gute kommt! Ohne Mehrkosten! Wichtig ist den Einkauf über die Hompage von Miteinander Lernen – Birlikte Ögrenelim zu tätigen.
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3) gewünschtes Shop anklicken und einkaufen
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Lehrveranstaltungen

2017

SE: Human Betterment Utopias: eugenic ideas and concepts from the political left and the political right
Institut für Kultur- und Sozialanthropologie, Univ. Wien

Eugenic ideas indicate virtues of “proper” and “improper” reproductiveness of “proper” and “improper” women – thus indicating socially desired and undesired human life. In the course of the 20th century new medical methods and treatments try to implement eugenic ideas through prevention or encouragement of births. The original purpose underlying the exceeding development of recent reproductive technologies was not the idea of helping infertility, but the attempt for “commanding” human reproduction more “efficiently”. In this sense of “efficiency” it was implicitly intended to encourage some women to have children while on the other hand some other women should renounce.

2017

BAKK Seminar, Theoretische Diskurse
Institut für Kultur- und Sozialanthropologie, Univ. Wien.

Im Rahmen des Seminars sollen die Studierenden unter Anleitung ihr Thema für die Bachelor-Arbeit entwickeln, Literaturrecherche und Textinterpretationen durchführen, den Aufbau der Arbeit konzipieren und die Endfassung erstellen. Lehrziel ist das selbständige Verfassen der theoretisch orientierten Bachelor-Arbeit.

2016

Qualitative Forschungsmethoden, Erstellen und Aufbau einer Diplomarbeit
Der Weg vom Konzept zur fertigen Arbeit


Universitätslehrgang Transkulturelle Medizin und Diversity Care,
Med. Univ. Wien
2.4.2016, 9:00-19:30
5.6.2016, 12:45-16:00
29.10.2016, 9:00-19:30

- Grundlagen wissenschaftlicher Forschung,
- Themenfindung, Fragestellungen und Hypothesenbildungen,
- Theorie und Empirie,
- Aufbau und Struktur einer wissenschaftlichen Arbeit,
- wissenschaftliche Recherche, Quellenkritik, Zitieren,
- Grundlagen wissenschaftlicher Textproduktion und -rezeption,
- Wissenschaftssprache und Relevanz wissenschaftlicher Terminologien
- Wie finde ich mein Thema?
- Wie komme ich zu meiner Fragestellung?
- Wie ist meine wissenschaftliche Arbeit (passend zur Fragestellung) konzipiert und aufgebaut?
- Welchen Zeitplan habe ich?
- Wo und wie finde ich geeignetes Quellenmaterial?
- Worauf muss ich beim Schreiben achten?
- Wann ist meine wissenschaftliche Arbeit fertig?

2016

FREIHEIT IIIII - Neokoloniale Strukturen und Wissenschaft

Im WS 2016/17 (3.3.4 Ökonomie -Tourismus) gibt es die mittlerweile 5. Freiheits-Lehr- und Lernveranstaltung!

Termine: jeweils Mi, 9:45 - 13:00
12.10., 19.10., 9.11., 23.11., 30.11., 7.12.2016

Schwerpunkt sind neokoloniale Strukturen und Wissenschaft. Besonderes Interesse erweckt dabei die Rolle der Kultur- und Sozialanthropologie im Umgang mit neokolonialen Strukturen.

Die Lehr- und Lernveranstaltung wird von Lehrenden und Studierenden der KSA gemeinsam gestaltet. Wesentliches Anliegen dabei ist aus eigenem Interesse und eigener Initiative das Potential für freie Gestaltung aller zu ermöglichen. Hierbei sollen Theorie und Praxis miteinander verknüpft werden. Es soll der (Frei-)Raum geschaffen werden, Wissen selbstreflexiv aufzuarbeiten und eigene Ideen umzusetzen. Konzepte von Lehren und Lernen sollen mit einfließen, kritisch hinterfragt, und entsprechend angewandt werden. Methodische Grundlage ist somit der emanzipatorische Umgang mit Lernen und Lehren.

Zu diskutierende Fragen:
-Was bedeuten neokoloniale Strukturen?
-Wo finden diese statt?
-Inwiefern gibt es einen Zusammenhang dieser neokolonialen Strukturen mit der Wissenschaft?
-Welchen Beitrag leistet eine Kultur- und Sozialanthropologie zu neokolonialen Strukturen (als Destabilisierung oder Stabilisierung)?
-Welche Gegenstrategien bietet die Kultur- und Sozialanthropologie an?
-Wie könnten diese in die Praxis umgesetzt werden?

2016

PS: Kultur- und Sozialanthropologisches Schreiben.
Institut für Kultur- und Sozialanthropologie, Univ. Wien

Im Rahmen dieser Lehrveranstaltung werden den Studierenden die inhaltlichen, formalen und stilistischen Grundlagen des sozial- und kulturanthropologischen Schreibens vermittelt. Dem Fachbereich entsprechend werden neben dem wissenschaftlichen Know-how (Konzipierung einer wissenschaftlichen Arbeit, Quellenkritik, wissenschaftliches Zitieren, etc.) auch journalistische und öffentlichkeitsnahe Schreibpraktiken geübt. Die Studierenden haben die Möglichkeit, die inhaltlichen, formalen und stilistischen Grundlagen des Schreibens individuell und in Gruppenarbeit umzusetzen. Diese Texte werden in der LV präsentiert und gemeinsam diskutiert. Die Lehrveranstaltung wird eLearning-gestützt geführt.

2017 PS: Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten
Institut für Kultur- und Sozialanthropologie, Univ. Wien

Die Lehrveranstaltung behandelt folgende Themenfelder: Wissenschaftstheoretische Grundlagen wissenschaftlicher Forschung, Quellenkritik (inkl. Zitieren wissenschaftlicher Quellen), Grundlagen wissenschaftlicher Textproduktion und –rezeption, Themenfindung, Fragestellungen und Hypothesenbildungen im kultur- und sozialanthropologischen Kontext, Wissenschaftssprache und Relevanz wissenschaftlicher Terminologien, wissenschaftliche Recherche(methoden), Differenzierung von Theorie und Empirie in disziplinären Zusammenhängen sowie Aufbau, Gestaltung und Struktur wissenschaftlicher Seminararbeiten.
Das Proseminar nutzt die Stärken partizipativer Lernprozesse, die aktive Beteiligung der Studierenden ist also integrativer Teil dieser prüfungsimmanenten Lehrveranstaltung. Das Proseminar wird eLearning gestützt abgehalten.
2016 VS: Genormtes Leben – Vorstellungen von Lebensentstehung in Geschichte, Gegenwart & Zukunft
Institut für Kultur- und Sozialanthropologie, Univ. Wien

Lebens- und Körperbilder im Laufe der Geschichte, Darstellung des Wandels durch technologische u gesellschaftspolitische Veränderungen. Blicke AUF Körper wurden u werden mithilfe neuer Technologien durch Blicke IN Körper ergänzt. Die Folge ist eine Veränderung der Lebens- u Körperdefinitionen, sowie eine Zerstückelung des Körpers als Gesamtes in einzelne austauschbare u ev veränderbare Teile. Die zeit- u ortsabhängigen Definitionen von richtigem u falschem Leben verlaufen entlang der Linien von künstlich - natürlich, gesund - krank, schön - hässlich, männlich - weiblich, oder wild - gezähmt.
2016

SE: Sexuality and Gender in the Age of Artificial Reproduction and Genetic Engineering
Institut für Kultur- und Sozialanthropologie, Univ. Wien

Artificial reproduction and genetic engineering have changed the perceptions of sexuality and gender:
Sex without pregnancy and pregnancy without sex!!
What is the revolutionary aspect of ART? If??  For whom??
Who may apply ART?
Do ART reinforce or decrease the relevance of biology?
Do ART change or reinforce present social relations?
Egg-donation, sperm-donation and surrogacy as a new income resource?
What effect do ART have on human behaviour and to what extent do these techniques go beyond the scope of medicine and get an economic and sociopolitical dimension?

   
 

 

   


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